Geschichte

Hatari - ein Juwel am Fuße des majestätischen Kilimanjaro, ein Schauplatz für Abenteuer und Romantik!

Diese einzigartige Safari-Lodge, einst die Farm von Hardy Krüger und Drehort des berühmten, gleichnamigen Films, befindet sich am Rande des Arusha-Nationalparks mitten in der afrikanischen Savanne.
Für Jörg, Marlies und Donyo Gabriel ist Hatari die Erfüllung eines persönlichen Traums - und ihr Zuhause. Indem sie berufliches Knowhow und ihre besonderen Fähigkeiten einbrachten, haben die Gabriels es geschafft, Hatari aus einem langen Dornröschenschlaf zu erwecken. Jedes Zimmer der Luxuslodge wurde in Zusammenarbeit mit einheimischen Künstlern mit Liebe zum Detail persönlich entworfen und mit Materialien aus der Umgebung dekoriert, um den Stil und die Geschichte dieser Region zu repräsentieren.
Seit 2004 erstrahlt die Lodge in neuem Glanz und begrüßt nun Besucher aus aller Welt. Die idyllische Lage, die historische Bedeutung und das Umweltbewusstsein der Gabriels tragen bei zur einzigartigen Atmosphäre, die jeden Safari-Enthusiasten in ihren Bann zieht. Weihnachten 2009 wurde das zweite Standbein der Gabriels am Fuße des Kilimanjaro eingeweiht: Das Shu‘mata-Camp! Der Name bedeutet „Himmel“ in der Sprache der Maasai, deren traditionelle Kleidung aus roten Tüchern sich leuchtend von der staubig-pastellfarbenen Umgebung abhebt. Wahrlich himmlisch wirkt das Camp, wenn man sich in einem der luxuriösen, geräumigen Zelte auf der Hügelkuppe ausruht. Sie alle sind in einer einzigartigen Mischung aus Maasai-, Arabien- und Hemingway-Stil ausgestattet.

Die Inneneinrichtung und Textilien aus natürlichen Materialien in leuchtenden Maasaifarben wurden von Marlies entworfen und dann in Arusha und von den Frauen des MamaMomella-Projekts von Hand gefertigt. Jedes der fünf Zelte hat ein eigenes Bad und eine Veranda mit atemberaubenden Ausblicken auf die endlose Steppe Afrikas. Wenn abends die Grillen zirpen, Zebras bellen und in der Ferne Hyänen heulen, werden beim Hemingway-Whiskey an der Feuerstelle Gefühle von Abenteuer und Safari-Romantik geweckt.
Dies erlebt man besonders in Vollmondnächten, wenn man auf den Hängen des Kilimanjaro, der eindrucksvoll und zum Greifen nah in den Himmel emporragt, die glitzernden Gletscher erkennen kann.